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Tuesday, February 10, 2009

Stellungnahme zum Skandal der Priesterbruderschaft St. Pius XII. von einigen katholischen Christen aus Hannover !

Stellungnahme zum Skandal der Priesterbruderschaft St. Pius XII.
von einigen katholischen Christen aus Hannover !


Offener Brief an die religiösen Internetuser !


Liebe Mitbürger, sehr geehrte Damen und Herren !

Die Entscheidung von Paps Benedikt XVI, die Exkommunikatin von vier Bischöffen der
Bruderschaft Sankt Pius X, aufzuheben, hat in den letzten Tagen und Wochen zu einer
breiten öffentlichen Diskussion geführt, in der sich neben vielen anderen
katholischen Bischöfen und Theologen auch Politiker, gläubige Webmaster und
Journalisten zu Wort gemeldet haben. Viele Katholiken sind in der Sorge, ob das
Zweite Vatikanische Konzil in unserer Kirche weiterhin ohne Abstreiche gilt und
ob dessen Anerkennung auch von den traditionalistischen Bischöffen gefordert wird.

Für besonderes vermehrten Wiederspruch hat zum einegesorgt, dass Bischof Williamson,
einer der vier Bischöfe, die Ermordung von sechs Millionen Juden durch die
Nationalsozialistien und die Existenz von Gaskammern in den NS-Lagern bestritten hat.
Zum anderen hat aber auch die Tatsache für weltweiten Wiederspruch gesorgt, das die
Pius X Bruderschaft den Propheten Mohamet als Kinderschänder hin gestellt hat. Vor
allem bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern jüdischen und muslimischen Glaubens
wurde die Befürchtung wach, die katholische Kirche weise die Leugnung des Holocaust
nicht energisch genug zurück, weshalb sich zum einen der Vatikanstaat sich nochmal
ausdrücklich entschuldigt und wir uns an dieser Stelle als gläubige katholische
Christen zu Wort gemeldet haben.


Klar stellen möchten wir allerdings ausdrücklich, das dies hier eine private
Initiative ist und wir somit leider nicht im Namen des Vatikanstaates oder im Namen
unseres verehrten heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI sprechen können, dürfen oder
möchten. Dies hier ist unsere Meinung und unser privater Blog.




Von Papst Benedikt XVI. wurde einheilig eine eindeutige und unmissverständliche Klarstellung
gefordert.

Am Mittwoch 4. Februar 2009 hat der Vatikan eine umfassende
Erklährung abgegeben. Der Vatikan stellte darin klar:


1. Wenngleich die vier Bischöfe "von der Exkommunikation
gelöscht sind, besitzen sie keine kanonische Funktion in der Kirche und können nicht erlaubt
ein Amt in der Kirche ausüben". Sie bleiben also von allen Ämtern der hatholischen Kirche
suspendiert.

2. "Für eine künftige Anerkennung der Bruderschaft
Sankt Pius X, ist die volle Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Lehramts
der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II., und Benedikt XVI.
unverzichtbare Voraussetzung."

3. "Die Positionen von Bischof Williamson über die
Schoah sind absolut inakzeptabel und werden vom Heiligen Vater entschieden zurückgewiesen
(...). Um eine Zulassung zu bischöflichen Funktion in der Kirche zu erhalten, muss sich auch
Bischof Williamson absolut unmissverständlich und öffentlich von seinen Aussagen zur Schoah
distanzieren. Sie waren dem Heiligen Vater im Augenblick der Rücknahme der
Exkommunikation nicht bekannt."

Wir sind froh und dankbar für diese Klarstellung und hoffen, das sie zur
Wiederherstellung des Ansehens der katholischen Kirche und des Papstes beiträgt.


Und wir fürgen hinzu: Für uns als Christen ist es
selbstverständlich, dass das Zweite Vatikanische Konzil für die Weiterentwicklung
der Kirche von hohem Maßstab und Richtschnur ist und bleibt. Und es ist ebenso
selbstverständlich, dass in der Kirche nicht geduldet werden kann, das eines Ihrer
Mitglieder den Holocaust leugnet und die jüdische Konfezion, den Vatikanstaat oder
den Islam mit Dreck besudelt. Beides haben wir alle unmittelbar nach Bekanntwerden
der Vorgänge öffentlich bekundet und möchten uns dafür aufrichtig entschuldigen:



Wir bekennen Gott dem Allmächtigen,
der seligen, allzeit reinen Jungfrau Maria,
dem heiligem Erzengel Michael,
dem heiligem Johannes dem Täufer,
den heiligen Aposteln Petrus und Paulus,
allen Heiligen, und Euch, Brüdern:

Wir haben gesündigt in Gedanken, Worten und Werken,
durch unsere Schuld, durch unsere Schuld, durch unsere übergroße Schuld.
Darum bitte wir
die selige, allzeit reine Jungfrau Maria,
den heiligem Erzengel Michael,
den heiligem Johannes den Täufer,
die heiligen Apostel Petrus und Paulus,
alle Heiligen
und Euch, Brüder,
für uns zu beten
bei Gott, unserem Herrn.
Amen.




Confiteor Deo omnipotenti,
beatae Mariae semper Virgini,
beato Michaeli Archangelo,
beato Joanni Baptistae,
sanctis Apostolis Petro et Paulo,
omnibus Sanctis,
et vobis, fratres:
quia peccavi nimis
cogitatione, verbo et opere:
mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
Ideo precor
beatam Mariam semper Virginem,
beatum Michaelem Archangelum,
beatum Joannem Baptistam,
sanctos Apostolos Petrum et Paulum,
omnes Sanctos,
et vos, fratres:
orare pro me
ad Dominum, Deum nostrum.
Amen.


Wir bitten Sie, liebe Mitbürger, und Sie, sehr geehrte Leiterinnen und Leiter von
Einrichtungen, diesen Brief zur Kennzniss zu nehmen und unsere Entschuldigung an zu
nehmen.


Die Verteidiger Pius XII. differenzieren zwischen schuldhaftem Schweigen und verbaler
Zurückhaltung, wobei Letztere im Falle Pius XII. auch von seinen Verteidigern nicht
bestritten wird. Dem Vorwurf des schuldhaften Schweigens wird jedoch mitunter vehement
entgegengetreten. Damit zusammenhängend wird insbesondere bezweifelt, dass der Grund für
seine verbale Zurückhaltung übertriebene Furcht vor dem Kommunismus, falsch verstandene
Deutschfreundlichkeit oder gar geistige Nähe zum Nationalsozialismus gewesen sein soll.
So schrieb Eugenio Pacelli bereits im Jahre 1929 über Adolf Hitler:

„Ich müsste mich sehr, sehr täuschen, wenn dies hier ein gutes Ende nehmen sollte. Dieser
Mensch ist völlig von sich selbst besessen, alles, was ihm nicht dient, verwirft er, was
er sagt und schreibt, trägt den Stempel seiner Selbstsucht, dieser Mensch geht über Leichen
und tritt nieder, was ihm im Weg ist – ich kann nur nicht begreifen, dass selbst so viele
von den Besten in Deutschland dies nicht sehen, oder wenigstens aus dem, was er schreibt
und sagt, eine Lehre ziehen – wer von all diesen hat überhaupt das haarsträubende Buch
‚Mein Kampf‘ gelesen?“
– Aus einer 1929 an die deutschen Bischöfe gerichteten Ansprache anlässlich seiner
Verabschiedung als apostolischer Nuntius in Deutschland

In diesem Zusammenhang wird geltend gemacht, dass Pius XII. am Zustandekommen der Enzyklika
„Mit brennender Sorge“ seines Vorgängers Pius XI. – durchaus im Sinne einer geistigen
Urheberschaft – beteiligt war. Unter Berufung auf die im Original erhaltenen Minuten, die
die Handschrift Pacellis tragen, wird den Kritikern entgegengehalten, dass er einen zunächst
sehr verhaltenen Entwurf, der der Deutschen Bischofskonferenz entstammte, in seinen
antinationalsozialistischen Formulierungen sogar noch wesentlich verschärft habe. Auch habe
er zusammen mit Pius XI. 1938 den Begriff des „Im-geistigen-Sinne-Semit-Seins“ der Christen
geprägt.

Auch hat Pius XII. die klaren Verurteilungen des Nationalsozialismus durch seinen Vorgänger
Pius XI. in keiner Form widerrufen, relativiert oder neu interpretiert. Den diesbezüglichen
kirchlichen Lehrschreiben seines Vorgängers wird heute noch bindender Charakter, durchaus im
Sinne eines Dogmas, zugesprochen, weswegen Pius XII. seinen Verteidigern zufolge keinen Anlass
gehabt habe, in dieser Frage eine weitere Grundsatzentscheidung herbeizuführen.

Dem Vorwurf seiner Deutschfreundlichkeit wird mit dem Argument entgegengetreten, dass er in
seiner Antrittsenzyklika „Summi pontificatus“ (1939) den deutschen Angriff auf Polen in
ungewöhnlich deutlicher und scharfer Form verurteilt habe.

Auf Anweisung des Papstes vom 19. Januar 1940 sendete Radio Vatikan am 21. Januar 1940:

„Die Bedingungen des religiösen, politischen und wirtschaftlichen Lebens haben das edle
polnische Volk, insbesondere in den von den Deutschen besetzten Gebieten, in einen Zustand
von Terror, Abstumpfung und, wir möchten sogar sagen: von Barberei versetzt Die Deutschen
benutzen dieselben Mittel und vielleicht noch schlimmere als die Sowjets.“
– Pierre Blet: Papst Pius XII. und der Zweite Weltkrieg. Aus den Akten des Vatikans.

Cornwells und Goldhagens Behauptungen, dass Antibolschewismus und ein latenter Antisemitismus
die leitenden Motive seiner verbalen Zurückhaltung gewesen sein sollen, wird unter Nennung
folgender Quellen entgegengetreten:

Am 11. Mai 1940 (einen Tag, nachdem er Sympathietelegramme an die Monarchen der Beneluxstaaten
wegen des deutschen Angriffs auf ihre Länder geschickt hatte) notierte Pius XII. für seine
Mitarbeiter den Inhalt eines Gespräches, das er mit dem aus Warschau nach Italien
zurückgekehrten italienischen Konsul geführt hatte:

„Er (der Konsul) bestätigte – in voller Übereinstimmung mit seiner Gattin –, daß es unmöglich
ist, sich die Grausamkeit und den Sadismus vorzustellen, mit denen die Deutschen oder, besser
gesagt, die Gestapo – geführt von Himmler, einem wirklichen Verbrecher, und zusammengesetzt aus
widerlichen Individuen – das polnische Volk quälen und es zu zerstören versuchen.“
– Actes et documents du Saint-Siège relatifs à la seconde Guerre Mondiale

Zwei Tage später verteidigte der Papst gegenüber dem italienischen Botschafter Alfieri seine
Sympathietelegramme und ging dann auf die Lage in Polen ein:

„Sie (die Italiener) kennen genau und vollständig die fürchterlichen Dinge, die in Polen
geschehen. Wir müssten feurige Proteste dagegen erheben, und das einzige, was Uns davon abhält,
ist das Wissen, dass Unser Sprechen den Zustand dieser Unglücklichen nur noch verschlimmern
würde.“
– Actes et documents du Saint-Siège relatifs à la seconde Guerre Mondiale

Auch gegen die als Euthanasie bezeichneten nationalsozialistischen Krankenmorde bezog Pius XII.
Stellung. Auf Veranlassung Pius’ dekretierte 1940 das Hl. Offizium, dass die Euthanasie gegen
das Tötungsverbot des Dekalogs verstoße und mit dem Christentum unvereinbar sei. Er bereitete
damit den drei Predigten des Clemens August Graf von Galen 1941 den geistigen Boden.

Pius’ Verteidiger verweisen auch auf seine Weihnachtsansprachen 1941 und 1942. Insbesondere in
seiner Weihnachtsansprache 1942 bekundete er seiner Sorge um die „Hunderttausende, die ohne
eigenes Verschulden, bisweilen nur aufgrund ihrer Nationalität oder Rasse dem Tod oder
fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind“ und sprach damit – aus seiner Sicht erkennbar –
die Nationalsozialisten und ihre Opfer, allen voran die Juden, an. Aus seiner ablehnenden
Haltung gegenüber den Greueltaten der Nationalsozialisten machte er auch vor seinen Kardinälen
keinen Hehl, indem er hinwies auf die „... Bitten derjenigen, die sich mit angsterfülltem Herzen
flehend an Uns wenden. Es sind dies diejenigen, die wegen ihrer Nationalität oder wegen ihrer
Rasse von größerem Unheil und schwereren Schmerzen gequält werden und die auch ohne eigene
Schuld bisweilen Einschränkungen unterworfen sind, die ihre Ausrottung bedeuten.“

Anhand der Reaktionen in aller Welt, allen voran der New York Times, konnte Pius XII. davon
ausgehen, dass seine Botschaft angekommen war. Die Wahrnehmung der westlichen Presse in den
Kriegsjahren über Pius XII. war das genaue Gegenteil von dem, was seine Kritiker ihm ab 1963
vorwarfen: Die New York Times berichtete 1940 von einer Audienz des deutschen Außenministers
Joachim von Ribbentrop, bei der der Außenminister dem Papst vorwarf, auf der Seite der
Alliierten zu stehen, und Pius XII. mit einer Liste von nationalsozialistischen Grausamkeiten
antwortete:

„In den flammenden Worten, mit denen sich der Papst an Herrn von Ribbentrop richtete,
verteidigte der Heilige Vater die Juden in Deutschland und Polen.“
– The New York Times, 14. März 1940

Auf seine Weihnachtsansprache 1941 reagierte die New York Times:

„Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit, welche
Europa an dieser Weihnacht umfangen. Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem
europäischen Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben.


Indem er eine ‚wirklich neue Ordnung‘ forderte, stellte sich der Papst dem Hitlerismus in die
Quere. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die Ziele der Nazis mit seiner Auffassung vom Frieden
Christi unvereinbar sind.“
– New York Times, 25. Dezember 1941 (Spätausgabe), Seite 24.

Ebenso schrieb die New York Times 1942:
„In dieser Weihnacht ist er (der Papst) mehr denn je die einsame aufbegehrende Stimme im
Schweigen eines Kontinents Papst Pius drückt sich so leidenschaftlich aus wie jeder Regierende
an unserer Seite, indem er ausführt, dass diejenigen, die an einer neuen Weltordnung bauen
wollen, für die freie Wahl einer Regierung und der Religion eintreten müssten. Sie müssten sich
dagegen wehren, dass der Staat aus Individuen eine Herde mache, über die er dann verfüge wie
über leblose Dinge.“
– New York Times, 25. Dezember 1942 (Spätausgabe), Seite 16.

Auch in seiner Korrespondenz mit den deutschen Bischöfen mache Pius deutlich, dass er den wahren
Inhalt seiner Weihnachtsbotschaft wohlverstanden wusste:
„Zu dem, was im deutschen Machtraum zurzeit gegen die Nichtarier vor sich geht, haben Wir in
Unserer Weihnachtsbotschaft ein Wort gesagt. Es war kurz, wurde aber gut verstanden.“
– Brief Pius XII. vom 30. April 1943 an den Berliner Bischof Graf von Preysing

Allein die Regierungen der USA und Großbritanniens hätten sich, das geht aus der Korrespondenz
Franklin Delano Roosevelts mit seinem persönlichen Botschafter Myron Taylor und dessen
Mitarbeiter Harold Tittmann hervor, vom Papst eine noch deutlichere Äußerung gewünscht. Daran
erweist sich, dass der Vatikan und die westlichen Regierungen in regem Kontakt und
Informationsaustausch über die Greueltaten der Nationalsozialisten befanden und sich im Prinzip
über deren Verurteilung einig waren. Der Natur der Sache entsprechend gingen dabei die
Vorstellungen der Kriegsverbündeten USA und Großbritannien weit über die des militärisch
neutralen Vatikan hinaus. So führte der britische Gesandte beim Heiligen Stuhl, Sir Osborne,
aus: „dass eine solch umfassende Verurteilung, die ebensogut das Bombardement deutscher Städte
gemeint haben könnte, nicht dem entspricht, was die englische Regierung erbeten hat.“
– Dokument CCXVIII-78 des Centre de Documentation juive contemporaine

F.D. Roosevelts Sonderbotschafter berichtete von einem sichtlich erstaunten Papst, der der
festen Überzeugung war, sich als Oberhaupt eines militärisch neutralen Staates nicht deutlicher
ausgedrückt haben zu können.
„Was die Weihnachtsbotschaft anbelangt, so machte der Papst mir den Eindruck, daß er aufrichtig
glaubt, er habe sich klar genug geäußert, um alle, die im Vergangenen darauf bestanden, er solle
einige Worte zur Verurteilung der nationalsozialistischen Grausamkeiten sagen, zufriedenzustellen.
Er schien überrascht, als ich ihm sagte, nicht alle Leute seien derselben Ansicht. Er sagte mir,
seines Erachtens sei es für alle Welt klar, daß er die Polen, die Juden und die Geiseln meinte,
als er von Hunderttausenden von Menschen sprach, die man getötet oder gefoltert habe, ohne ihnen
irgendwelche Schuld beimessen zu können, ja manchmal nur auf Grund ihrer Rasse oder ihrer
Nationalität. Im großen und ganzen meinte er, seine Botschaft müsse vom amerikanischen Volk gut
aufgenommen werden, und ich sagte ihm, ich stimmte mit ihm überein.“
– Telegramm von Harold Tittmann an das State Department vom 5. Januar 1943

Vollumfänglich verstanden wurde Pius indes ausgerechnet von den Nationalsozialisten. Der
Deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner:
„ eine einzige Attacke gegen alles, für das wir einstehen. Der Papst sagt, dass Gott alle
Völker und Rassen gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden Er
beschuldigt das deutsche Volk, Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht
sich zum Sprecher der jüdischen Kriegsverbrecher.“
– Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Inland I D/Kirche 17/9 (R 98833)

Außenminister von Ribbentrop befahl dem Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, dem Vatikan
als Reaktion auf die Weihnachtsansprache 1942 mit Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Der Gesandte,
der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten nachkam, berichtete, dass der Papst dem deutschen
Gesandten zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt, ihn bekümmere
nicht, was ihm zustoßen werde. Doch käme es zu einem Konflikt zwischen der Kirche und dem
deutschen Staat, so würde der Staat den Kürzeren ziehen.
„Der Papst ist so wenig durch Drohungen zu beeinflussen wie wir selbst.“
– Diego von Bergen: Zitiert nach: Victor Conzemius, Schreien oder Schweigen? Das Dilemma eines
Papstes

Auch von den verfolgten Juden wurde die Botschaft Pius XII. seinerzeit deutlich verstanden:
„Das Volk von Israel wird nie vergessen, was seine Heiligkeit für unsere unglücklichen Brüder
und Schwestern in dieser höchst tragischen Stunde unserer Geschichte tut. Das ist ein lebendiges
Zeugnis der göttlichen Vorsehung in dieser Welt.“
– Yitzhak HaLevi Herzog am 28. Februar 1944

„Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe überall an, wo es ihm möglich ist, das Los meiner
verfolgten Religionsgenossen zu lindern.“
– Chaim Weizmann, 1943

„Die Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer.“
– Golda Meir, 1958

Die Verteidiger Pius XII. verweisen auch auf seine Eingaben bei der deutschen Reichsregierung,
mit denen man, so sagte Ex-Außenminister Joachim von Ribbentrop während der Nürnberger
Kriegsverbrecherprozesse, „ganze Registraturen füllen konnte“. Auch bei der Vichy-Regierung
Frankreichs machte er Eingaben im Sinne der Juden:
„Der vom Heiligen Stuhl bei der französischen Regierung unternommene Schritt zwecks Milderung
der Maßnahmen gegen die Juden ist bisher ohne Ergebnis geblieben. Im Vatikan ist man nach wie
vor durch die dort eingehenden Nachrichten sehr beeindruckt.“
– Diego von Bergen


Die Times titelte:
„Papst setzt sich angeblich für Juden auf französischen Deportationslisten ein“
– New York Times, 6. August 1942

Drei Wochen später berichtete die New York Times:
„Vichy deportiert Juden. Papst Pius wurde ignoriert.“
– New York Times, 27. Aug. 1942

Im Sinne der Juden entsandte Pius seinen Nuntius in Berlin, Msgr. Caesare Orsenigo, am
21. Juni 1943 direkt zu Hitler:
„In allerhöchstem Auftrag bin ich vor einigen Tagen nach Berchtesgaden geflogen. Ich wurde vom
Führer und Kanzler Hitler empfangen, aber sobald ich das Thema Juden und Judentum angeschnitten
hatte, drehte sich Hitler ab, ging ans Fenster und trommelte mit den Fingern gegen die Scheibe.
Sie können sich vorstellen, wie peinlich es mir war, im Rücken meines Gesprächspartners mein
Vorhaben vorzutragen. Ich tat es trotzdem. Dann drehte sich plötzlich Hitler um, ging an einen
Tisch, wo ein Glas Wasser stand, faßte es und schleuderte es wütend auf den Boden. Mit dieser
hochdiplomatischen Geste durfte ich meine Mission als beendet und gleichzeitig leider als
abgelehnt betrachten.“
– Msgr. Orsenigos

Ein weiteres Hauptargument der Verteidiger Pius XII. ist, dass er konkreten Anlass zu der
Befürchtung hatte, eine offene Verurteilung des Nationalsozialismus würde eine noch stärkere
Kirchen- und Judenverfolgung nach sich ziehen und insbesondere die ohnehin schon bedrängten
katholischen Priester und Gläubigen einer noch größeren Gefahr aussetzen. Zumindest stimmt
diese Einschätzung Pius' mit folgender Aussage Adolf Hitlers überein:
„Es scheint im Ausland in gewissen Kreisen die Meinung zu bestehen, dass die besonders laute
Bekundung einer Sympathie für Elemente, die in Deutschland mit dem Gesetze in Konflikt geraten
sind, eine Erleichterung ihrer Situation mit sich bringen könnte. Vielleicht hat man die
Hoffnung, durch gewisse publizistische Methoden auf die deutsche Staatsführung in diesem Sinne
einen terroristischen Einfluß ausüben zu können. Die Meinung beruht auf einem kapitalen Irrtum:
In der Unterstützung gewisser gegen den Staat gerichteter Unternehmen durch das Ausland ersehen
wir die letzte Bestätigung ihres hochverräterischen Charakters! Diese Unterstützung scheint also
nur für jene bestimmt zu sein, die das Deutsche Reich zu zerstören beabsichtigen. Wir werden aus
diesem Grund in ihr in jedem einzelnen Fall nur einen zwingenden Anlaß zu einer Verschärfung
unserer Maßnahmen sehen.“
– Rede vor dem Reichstag am 30. Januar 1939



Nach dem Überfall auf Polen hatten die Nationalsozialisten dort 3.642 Priester, 389 Kleriker,
341 einfache Brüder und 1.117 Nonnen in Konzentrationslager gesperrt, letztendlich wurden 4
Bischöfe, 1.996 Priester, 113 Kleriker und 238 Nonnen ermordet.
Pius konnte auch auf die Ereignisse in den Niederlanden verweisen. Dort hatten die katholischen
Bischöfe gegen die bevorstehenden Deportationen protestiert, woraufhin die deutsche
Besatzungsmacht Ende 1942 gezielt Juden katholischen Glaubens inhaftierte und deportierte.
Seyß-Inquart bezeichnete die Deportation katholischer Juden in einer Stellungnahme vom 3. August
als „Gegenmaßnahme gegen den Hirtenbrief vom 26. Juli“. Unter den Deportierten befand sich auch
Edith Stein, deren Wirken als jüdische Konvertitin, Karmeliterin und Philosophin Pius mit
besonderer Anteilnahme verfolgt hatte. Die Nachricht von ihrer Deportation muss ihn sehr
getroffen haben. Pius sah sich daher in der Not, eine Abwägung zu treffen. Diese Abwägung, so
seine Verteidiger, habe kein geringeren Rang gehabt als den einer Gewissensentscheidung.
„Den an Ort und Stelle tätigen Oberhirten überlassen Wir es, abzuwägen, ob und bis zu welchem
Grade die Gefahr von Vergeltungsmaßnahmen und Druckmitteln im Falle bischöflicher Kundgebungen
sowie andere vielleicht durch die Länge und Psychologie des Krieges verursachten Umstände es
ratsam erscheinen lassen, trotz der angeführten Beweggründe, ad maiora mala vitanda (lat. Um
Schlimmeres zu verhindern, Übers. d. Verf.) Zurückhaltung zu üben. Hier liegt einer der Gründe,
warum Wir selber Uns in Unseren Kundgebungen Beschränkung auferlegen; die Erfahrung, die Wir im
Jahre 1942 mit päpstlichen, von Uns aus für die Weitergabe an die Gläubigen freigestellten
Schriftstücken gemacht haben, rechtfertigt, soweit Wir sehen, Unsere Haltung.“
– Pius XII

Er unterließ es auch nicht, den Bischöfen in Deutschland Mut zuzusprechen, ihrerseits für die
Menschlichkeit einzustehen und sich nicht durch den Gedanken an einen „Vaterlandsverrat“ davon
abhalten zu lassen. Er ermunterte sie sogar, in einzelnen Fragen ihre Stimme zu erheben.
Hierdurch trat Pius XII. mehr oder weniger offen der auf Beschwichtigung und Nichtkonfrontation
ausgerichteten Linie der deutschen Bischofskonferenz entgegen. Diese in der Deutschen
Bischofskonferenz mehrheitlich vertretene Linie wurde vor allem durch ihren Vorsitzenden
Kardinal Bertram, dem Erzbischof von Breslau, vorgegeben. Ihr entgegengetreten sind im
Wesentlichen nur Clemens Graf von Galen, Konrad von Preysing und Kardinal Faulhaber.
„Man wende nicht ein, daß bischöfliche Kundgebungen, die mutvoll der eigenen Regierung gegenüber
für die Rechte der Religion, der Kirche, der menschlichen Persönlichkeit, für Schutzlose, von
der öffentlichen Macht Vergewaltigte eintreten, gleichviel ob die Betroffenen Kinder der Kirche
oder Außenstehende sind – daß solche Kundgebungen eurem Vaterland in der Weltöffentlichkeit
schaden. Jenes mutvolle Eintreten für Recht und Menschlichkeit stellt euer Vaterland nicht bloß,
wird euch und ihm vielmehr in der Weltöffentlichkeit Achtung schaffen und kann sich in Zukunft
sehr zu seinem Besten auswirken. Es hat Uns, um ein naheliegendes Beispiel zu nehmen, getröstet,
zu hören, daß die Katholiken, gerade auch die Berliner Katholiken, den sogenannten Nichtariern
in ihrer Bedrängnis viel Liebe entgegengebracht haben, und Wir sagen in diesem Zusammenhang ein
besonderes Wort väterlicher Anerkennung wie innigen Mitgefühls dem in Gefangenschaft befindlichen
Prälaten Lichtenberg.“
– Pius XII.

Robert Graham, einer der vier Herausgeber der „Actes et documents“, beschreibt das Gefühl von
Papst Pius XII. zu den Judenvernichtungen in Polen:
„Es war nicht Mangel an Mitgefühl oder an Wissen, sondern die Gegenwart der Gewalt,
rücksichtsloser Gewalt, die seinen Mund verschloss. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine
formelle Verurteilung der Nazi-Greueltaten durch den Papst die Lage der Opfer erleichtert
hätte, war sehr gering; dagegen war es möglich, dass ein so gezeigtes Interesse des Papstes
noch größere Grausamkeiten verursacht hätte. Dafür hätte man dann den Papst verantwortlich
gemacht“
– Robert Graham: Papst Pius XII. und seine Haltung zu den Kriegsmächten

Anfang der 1940er Jahre unternahm Papst Pius XII. einen Fern-Exorzismus, um, wie er glaubte,
Hitler den Teufel auszutreiben.

Mit hertzlichen Grüßen und Segenswünschen

Ihre engagierten
katholischen Christen
aus Hannover

goethe30169 -AT- googlemail.com
http://www.goethe30169.eu


Auschwitz II - The Birkenau Experience: Journey into Hell

Opinion on the scandal of priests Society of St. Pius XII. by some Catholic Christians from Hanover!

Opinion on the scandal of priests Society of St. Pius XII.
by some Catholic Christians from Hanover!


Open letter to the religious Internet users!

Liebe Mitbürger, sehr geehrte Damen und Herren !




The decision by Benedict XVI Paps who Exkommunikatin four of Bischöffen
Fraternity of Saint Pius X, lift, has in recent days and weeks to a
broad public discussion in which, among many others
Catholic bishops and theologians, politicians, religious and Webmaster
Journalists to speak. Many Catholics are in the care, whether the
Second Vatican Council in our church is still without Scrapers and
whether its recognition by the traditionalist Bischöffen demanded.

For special award has increased the recovery to einegesorgt that Bishop Williamson,
one of the four bishops, the murder of six million Jews by the
Nationalsozialistien and the existence of gas chambers in Nazi camps disputed.
On the other hand, but also the fact of global re-award to ensure that the
Pius X Fraternity of the prophet as a pedophile out Mohamet asked. Before
all of our fellow citizens of Jewish and Muslim faith
awake was the fear, the Catholic Church as the denial of the Holocaust
not strong enough back, so on the one hand the Vatican is again
explicitly apologized and we are at this point as a devout Catholic
Christians to speak.

Make clear, however, we want to express that this is a private
Initiative and we are therefore unfortunately not on behalf of the Vatican State, or on behalf
our dear Holy Father, Pope Benedict XVI can speak, or may
want. This here is our thoughts and our private blog.


From Pope Benedict XVI. einheilig was a clear and unequivocal clarification
required.

On Wednesday 4th February 2009 the Vatican has a comprehensive
Explain delivered. The Vatican made it clear:

1. Although the four bishops from the excommunication are deleted, they have no canonical function in the church and can not be allowed an office in the church practice. "They remain so by all offices of the church hatholischen suspended.


2. "For a future recognition of the Brotherhood St. Pius X, is the full recognition of the Second Vatican Council and of the teaching of the Popes John XXIII., Paul VI., John Paul I John Paul II and Benedict XVI. sine qua non. "


3. "The positions of Bishop Williamson on the
Shoah is absolutely unacceptable and will be decided by the Holy Father rejected
(...). In order to obtain authorization function in the Episcopal Church, you must also Bishop Williamson is absolutely unequivocally and publicly by his statements on the Shoah dissociate. They were the Holy Father at the moment of withdrawal of
Excommunication is not known. "

We are pleased and grateful for this clarification, and hope that they
Restore the reputation of the Catholic Church and the Pope's help.

And we Fürge added: For us as Christians, it is
obvious that the Second Vatican Council for the development
the church of high standard and guideline is and will remain. And it is equally
obvious that the church can not be tolerated, which is one of your
Members denies the Holocaust and the Jewish Konfezion, the Vatican State or
Islam Tainted with filth. Both have all of us as soon as known
the operations of public concern and we want to sincerely apologize for this:

We confess God the Almighty,
the blessed, ever-pure Virgin Mary,
Saint Michael the Archangel,
Saint John the Baptist,
the holy Apostles Peter and Paul,
all the saints, and you, brothers:

We have sinned in thought, word and works,
our guilt, our guilt, our large debt.
That's why we ask
blessed, ever-pure Virgin Mary,
Saint Michael the Archangel,
St. John the Baptist,
the holy Apostles Peter and Paul,
all saints
and you, brothers,
for us to pray
with God, our Lord.
Amen.




Confiteor Deo omnipotenti,
beatae Mariae semper Virgini,
beato Michaeli Archangelo,
beato Joanni Baptistae,
sanctis Apostolis Petro et Paulo,
omnibus Sanctis,
et vobis, fratres:
quia peccavi nimis
cogitatione, verbo et opere:
mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
Ideo precor
beatam Mariam semper Virginem,
beatum Michaelem Archangelum,
beatum Joannem Baptistam,
sanctos Apostolos Petrum et Paulum,
omnes Sanctos,
et vos, fratres:
orare pro me
ad Dominum, Deum nostrum.
Amen.

We ask you, dear fellow citizens, and you, dear leaders of
Facilities, this letter to Kennzniss and make our apology to
take.


The defenders of Pius XII. differentiate between culpable silence and verbal
Restraint, the latter in the case of Pius XII. also by his lawyers not
is disputed. The allegation of culpable silence, however, sometimes vehemently
challenged. This is particularly coherently doubt that the reason for
his verbal restraint exaggerated fear of communism, misconceived
German-friendliness or even spiritual closeness to National Socialism was to be.
Eugenio Pacelli wrote already in 1929 about Adolf Hitler:

"I would have me very, very mistaken if this is a good end should be. This
Man is totally obsessed by himself, everything he is unable to serve, he rejects what
he says and writes, bears the stamp of his selfishness, this person goes on corpses
and shall establish, in the way of what he is - I just can not understand that even as many
from the best in Germany do not see, or at least from what he writes
and says, a lesson - all those who ever has the incredible book
, Mein Kampf 'read? "
- From a 1929 German bishops addressed his speech at
Adoption as apostolic nuncio in Germany

In this context, it is argued that Pius XII. at the conclusion of the encyclical
"With burning concern" of his predecessor, Pius XI. - Certainly in terms of intellectual
Authorship - was involved. Relying on the original received in minutes,
Pacellis bear the stamp is held against the critics that he initially
very restrained design, the German Bishops' Conference resulted in its
antinationalsozialistischen formulations even have tightened significantly. Nor have
he and Pius XI. 1938 the concept of "intellectual-in-sense-Semite-being" of Christians
characterized.

Nor did Pius XII. the clear condemnations of Nazism by his predecessor
Pius XI. revoked in any form, relative or re-interpreted. The related
Church Lehrschreiben his predecessor is still binding in character, quite in
Sense of a dogma, assigned, so Pius XII. According to his lawyers did not give rise
had this question in principle a further decision.

The accusation of his German performance is challenged with the argument that he
his Antrittsenzyklika "Summi pontificatus" (1939) the German attack on Poland in
unusually clear and sharp form have condemned.

On the instructions of the pope, 19 January 1940 Vatican Radio broadcast on 21 January 1940:

"The conditions of the religious, political and economic life, the noble
Polish people, particularly in the German occupied territories in a state
of terror, blunting, and we want to say: Barberei moved by the Germans
use the same means, and perhaps even worse than the Soviets. "
- Pierre Blet: Pope Pius XII. and the Second World War. From the files of the Vatican.

Cornwell and gold Hagens claims that Antibolschewismus and a latent anti-Semitism
the chief motives of his verbal restraint had to be, will be named
challenged the following sources:

On 11 May 1940 (one day after he sympathy telegrams to the monarch of the Benelux
because of the German attack on their country had sent) quoted Pius XII. for his
Staff the contents of a conversation, which he made with the Warsaw to Italy
returning led Italian Consul:

"He (the consul) confirmed - in full compliance with his wife - that it is impossible
is the cruelty and sadism to imagine that the Germans or, better
said that the Gestapo - led by Himmler, real criminals, and composed of
repugnant individuals - the Polish people suffer and try to destroy it. "
- Actes et Documents du Saint-Siège relatif à la seconde Guerre Mondiale

Two days later, defended the Pope against the Italian ambassador Alfieri his
Telegrams of sympathy and went on the situation in Poland:

"They (the Italians) know exactly and completely the terrible things that in Poland
happen. We need protests fiery object, and the only thing that discourages them from us,
is the knowledge that our speech the state of this unfortunate only worsen
would. "
- Actes et Documents du Saint-Siège relatif à la seconde Guerre Mondiale

Even as against the Nazi euthanasia designated health related murders Pius XII.
Position. On the initiative of Pius decreed 1940 Holy Office that against euthanasia
the prohibition of killing of the Decalogue, and is incompatible with Christianity was. He prepared
so that the three sermons of Clemens August Graf von Galen 1941 the intellectual ground.

Pius' defenders also point to his speeches Christmas 1941 and the 1942nd Especially in
his Christmas 1942 speech, he expressed his concern for the "hundreds of thousands, without
his own fault, sometimes only because of their nationality or race, or the death
ongoing destruction are released "and said so - in his view, recognizable --
the Nazis and their victims, especially the Jews, an. From his rejection
Attitude towards the atrocities of the Nazis even before he made his cardinals
no secret, he pointed to the "... Ask those who deal with heart angsterfülltem
beseechingly to contact us. There are those who because of their nationality or because of their
Breed of more severe pain and misfortune to be tortured and even without their own
Guilt are sometimes subject to restrictions, which mean their extinction. "

Based on the reactions all over the world, especially the New York Times, was Pius XII. which
expect that his message had arrived. The perception of the Western press in the
War years, Pius XII. was the exact opposite of what his critics to him from 1963
accusing The New York Times reported in 1940 by an audience of German Foreign Minister
Joachim von Ribbentrop, the foreign ministers of the accused to the Pope, on the side of the
Allied to stand, and Pius XII. with a list of Nazi atrocities
replied:

"In flaming words with which the pope to Mr. von Ribbentrop addressed,
the Holy Father defended the Jews in Germany and Poland. "
- The New York Times, 14 March 1940

In his Christmas 1941 speech responded the New York Times:

"The voice of Pius XII. is a lonely voice in the silence and the darkness which
Europe to hold this Christmas. He's pretty much the only government on the
European continent, which it ever dares to raise his voice.


By providing a truly new order 'demanded the pope turned to Hitlerism in the
Way. He had no doubt that the goals of the Nazis with his view of peace
Christ are incompatible. "
- New York Times, 25 December 1941 (late edition), page 24

Also wrote the New York Times 1942:
"In this Christmas, he (the Pope), more than ever, the lonely voice in the rebels
Silence of a continent Pope Pius expresses as passionately as any government
on our side, he points out that those who have to build a new world order
want the freedom to choose a government and religion should occur. You have to
opposed to the state from a herd of individuals make about how he would have
about inanimate things. "
- New York Times, 25 December 1942 (late edition), page 16

Also in his correspondence with the German bishops, Pius make clear that the true
Contents of his Christmas message was well understood:
"One of the things in the German power space is currently against the non-Aryans is going on, we have in
Our Christmas message said a word. It was short, but it was well understood. "
- Letter of Pius XII. , 30 April 1943 at Berlin Bishop Count von Preysing

The governments of the United States and Britain had, it is clear from the correspondence
Franklin Delano Roosevelt with his personal Ambassador Myron Taylor and his
Staff Harold Tittmann apparent from the Pope an even clearer expression desired. This
is that the Vatican and the Western governments to maintain and
Exchange of information on the atrocities of the Nazis and were, in principle,
whose conviction was unanimous. The nature of things went according to the
Kriegsverbündeten ideas of the United States and Britain far beyond those of the military
Vatican also neutral. For example, the British envoy to the Holy See, Sir Osborne,
from: "that such a broad condemnation of the well the bombing of German cities
could have meant, does not correspond to what the British government has requested. "
- Document CCXVIII-78 at the Center de Documentation Juive Contemporaine

F.D. Roosevelt envoys reported a visibly astonished Pope, the
was firmly convinced, as a military head of state is not clearly neutral
have expressed them.
"What Christmas message is concerned, the Pope made me the impression that he sincerely
believes he has expressed clearly enough to all those in the past insisted that he should
a few words to condemn the Nazi atrocities to say please.
He seemed surprised when I told him, not everyone had the same view. He told me
in his opinion it was clear for all the world that he is the Poles, the Jews and said the hostages,
when he was hundreds of thousands of people said that you killed or tortured, without them
any blame can attach to, and indeed sometimes only on the basis of their race or their
Nation. By and large, he said, his message must be from the American people well
be included, and I told him I agreed with him. "
- Telegram from Harold Tittmann to the State Department, 5 January 1943

Fully understood, however, Pius was chosen by the Nazis. The
German security service, the Pope addressed the denominator:
A single attack against everything for which we espouse. The Pope says that God is all
Peoples and races equally committed. Here he speaks clearly in favor of the Jews he
accused the German people, injustices against the Jews to celebrate, and makes
itself the spokesman of the Jewish war criminals. "
- Political Archive of the Foreign Office, National ID / church 17 / 9 (R 98833)

Foreign Minister von Ribbentrop told the envoy at the Vatican, Diego von Bergen, the Vatican
in response to the Christmas 1942 speech by threatening retaliation. The envoy,
the order of his superiors to comply Berlin, reported that the German Pope
Messengers initially had listened in silence. Then he calmly told him trouble
not what he will zustoßen. But there would be a conflict between the church and the
German government, the state would lose out.
"The pope is so little to influence by threats, such as ourselves"
- Diego from Bergen: Quoted from: Victor Conzemius, screaming or silence? The dilemma of a
Pope

Also pursued by the Jews was the message of Pius XII. was clearly understood:
"The people of Israel will never forget what His Holiness for our unfortunate brothers
and sisters in this most tragic hours of our history does. This is a living
Testimony of the divine providence in this world. "
- Yitzhak Halevi Herzog, 28 February 1944

"The Holy See offers powerful help everywhere, where it is possible, the lot of my
persecuted religion to relieve comrades. "
- Chaim Weizmann, 1943

"The voice of the pope was during the Nazi era clearly, and they defended the victims."
- Golda Meir, 1958

The defenders of Pius XII. also refer to its entries in the German Reich government,
with whom one, said former Foreign Minister Joachim von Ribbentrop at the Nuremberg
War crimes trials, "all registries could fill." Even with the Vichy government
France, he made entries in the sense of the Jews:
"By the Holy See in the French government steps in order to mitigate
measures against the Jews is so far remained without result. The Vatican is one to
before by the then incoming messages very impressed. "
- Diego from Bergen


The Times headline:
"Pope is alleged to French Jews for deportation lists"
- New York Times, 6 August 1942

Three weeks later, reported the New York Times:
"Vichy deported Jews. Pope Pius has been ignored. "
- New York Times, 27 Aug. 1942

In the spirit of the Jews, Pius sent his nuncio in Berlin, Msgr Caesare Orsenigo, on
21. June 1943 directly to Hitler:
"In order utmost, I am a few days ago have flown to Berchtesgaden. I was
Leaders and Chancellor Hitler received, but when I use the topic touched on Jews and Judaism
had turned from Hitler, went to the window and drummed with the fingers against the glass.
You can imagine how embarrassed I was in the back of my interlocutor my
Projects forward. I did it anyway. Then Hitler suddenly turned around, went to a
Table, where a glass of water stood, grabbed it and threw it angrily on the ground. With this
hochdiplomatischen gesture was my mission as a finished and unfortunately at the same time as
Personal rejected. "
- Msgr Orsenigos

Another main argument of defenders of Pius XII. is that it is specific reason to
Fear had an open condemnation of Nazism would be an even stronger
Churches and persecution of the Jews being taken and in particular the already beleaguered
Catholic priests and believers of an even greater risk. At least true
This assessment Pius' with the following agreed statement of Adolf Hitler:
"It seems abroad in certain circles, the opinion remains that the very loud
Expressions of sympathy for elements that are in Germany with the laws in conflict
are facilitating their situation can be expected to bring. Perhaps one has the
Hope, by some journalistic methods to the German government in this sense
a terrorist to be able to exert influence. The opinion is based on a capital mistake:
In some support against the state-oriented companies by foreign ersehen
the last confirmation of their nature hochverräterischen! This support seems to be
only for those destined to be the German Reich intend to destroy. We are
this reason in her, in each case, only a compelling reason for the tightening
see our actions. "
- Speech before the Reichstag on 30 January 1939

After the attack on Poland, the Nazis then 3,642 priests, 389 clerics,
341 brothers and 1,117 simple nuns locked in concentration camps, finally, 4
Bishops, 1,996 priests, 113 nuns, clerics, and 238 killed.
Pius was also on the events in the Netherlands refer. There were Catholic
Bishops against the imminent deportation protested, whereupon the German
Occupying power, the end of 1942 targeted Jews and Catholics detained deportees.
Seyss-Inquart described the deportation of Catholic Jews in an opinion dated 3 August
as "counter-measure against the pastoral letter of 26 July ". Among the deportees was also
Edith Stein, whose work as a Jewish Konvertitin, Karmeliterin and philosopher with Pius
has had particular sympathy. The news of their deportation must be him
have taken. Pius was therefore in need, a balance must be taken. This balancing, so
his defenders, had no less than the rank had a conscience decision.
"The spot active upper shepherds we leave it to consider whether and to what
Grade the risk of retaliatory measures and means of pressure in the case of episcopal rallies
and others perhaps by the length and psychology of war caused by circumstances
advisable, in spite of the alleged motives, ad mala maiora vitanda (lat. To
Worse to prevent Übers author) to exercise restraint. Here lies one of the reasons
why we find ourselves in our rallies imposed restriction, and the experience that we in
1942, with papal, made by us for the transfer to the faithful Released
Documents have made, warrants, where we see our position. "
- Pius XII

He failed it does not, the bishops in Germany attributed courage, for their part
Einzustehen humanity and not by the idea of a "betrayal of Motherland" of it
discourage it. He even encouraged them, in individual issues to raise their voice.
This became Pius XII. more or less open to non-confrontation and appeasement
oriented line of the German Bishops' Conference opposite. Those in the German
Bishops' Conference represented a majority line was driven by its chairman
Cardinal Bertram, the Archbishop of Wroclaw set. You are challenged in
Essentially Clemens Graf von Galen, Konrad von Preysing and Cardinal Faulhaber.
"You do not recognizes that Episcopal rallies, the mutvoll against their own government
for the rights of religion, the Church of the human personality, for defenseless of
of public power raped occur, whether the affected children of the Church
or are outsiders - that such rallies in your homeland of world public opinion
harm. That mutvolle advocacy for justice and humanity is not just your mother,
and he will give you much more in the world respect and may in the future
to his very best effect. It took us to an obvious example, to take consolation,
to hear that the Catholics, especially Catholics, Berlin, called Nichtariern
in their distress a lot of love expressed, and we say in this context
special word of paternal recognition as the heartfelt sympathy in captivity are
Lichtenberg prelates. "
- Pius XII.

Robert Graham, one of the four editors of the "Actes et Documents," describes the feeling of
Pope Pius XII. the Jews to extermination in Poland:
"It was not lack of compassion or knowledge, but the presence of violence,
ruthless violence, his mouth sealed. The probability that a
formal condemnation of the Nazi atrocities by the Pope, the situation of victims relieved
would have been very low, however, it was possible that such an interest shown by the Pope
even more atrocities have been caused. That would have been the pope then responsible
made "
- Robert Graham: Pope Pius XII. and his stance on the war powers

The early 1940s undertook Pope Pius XII. a remote-exorcism to how he believed
Hitler the devil off.


With hertzlichen sincerely wishes and blessings

Their dedicated
Catholic Christians
from Hanover

goethe30169 -AT- googlemail.com
http://www.goethe30169.eu


Auschwitz II - The Birkenau Experience: Journey into Hell

Avis sur le scandale de la Fraternité Sacerdotale Saint-Pius XII.

Avis sur le scandale de la Fraternité Sacerdotale Saint-Pius XII.
de quelques catholique de Hanovre!


Lettre ouverte aux religieux internautes!

Chers compatriotes, Mesdames et Messieurs!

La décision de Benoît XVI Paps, la Exkommunikatin de quatre des Bischöffen
Fraternité Saint-Pie X, de lever, dans les derniers jours et semaines à une
large débat public qui, dans l'à côté de beaucoup d'autres
évêques et des théologiens catholiques les politiciens, les fidèles et Webmaster
Les journalistes ont pris la parole. Beaucoup de catholiques dans le souci de savoir si le Concile Vatican II dans notre église est sans inférieur et
si la reconnaissance par les traditionalistes Bischöffen demande.

Pour davantage de récupération spécifique à la sentence a einegesorgt que Mgr Williamson, l'un des quatre évêques, l'assassinat de six millions de Juifs par les
Nationalsozialistien et l'existence des chambres à gaz dans les camps nazis a contesté. D'autre part, mais également le fait dans le monde nouveau inquiété sentence, le Fraternité Pie X le prophète Mohamet comme pédophile a fait remarquer. Avant lors de nos concitoyennes et concitoyens juifs et musulmans
a éveillé des craintes, l'Eglise catholique, la négation de l'Holocauste
pas assez énergiquement de nouveau, ce qui, d'une part l'Etat du Vatican est à nouveau expressément des excuses et que nous sommes à ce point que les fidèles catholiques Les chrétiens ont pris la parole.





Clairement, nous souhaitons cependant que cette privé
Initiative et nous est donc malheureusement pas au nom de l'Etat ou du Vatican, au nom honorable de notre saint Père le Pape Benoît XVI de parler, ou ne peuvent
souhaitez. Celle-ci est de notre avis et notre blog privé.


Par le pape Benoît XVI. a été einheilig une précision claire et sans équivoque
demandé.

Le mercredi 4 Février 2009, le Vatican a une
Erklährung émis. Le Vatican a fait clair:



1. Bien que les quatre évêques de l'excommunication sont supprimés, ils ne disposent pas de fonction canonique dans l'Église et ne peuvent pas être acceptés une fonction dans l'Eglise d'exercer ". Ils sont donc de tous les offices de l'église hatholischen suspendu.


2. "Pour une reconnaissance future de la Fraternité Saint-Pie X, est la pleine reconnaissance du Concile Vatican II et de l'enseignement des Papes Jean XXIII., Paul VI., Jean-Paul Ier, Jean-Paul II et Benoît XVI. indispensable. "


3. "Les positions de Mgr Williamson sur la
Shoah sont absolument inacceptables et du Saint-Père, rejeté
(...). Pour une admission à la fonction épiscopale dans l'Église, il faut aussi
Mgr Williamson absolument clairement et publiquement de ses déclarations sur la Shoah
distances. Ils ont été au Saint-Père en ce moment le retrait de la
Excommunication n'est pas connue. "

Nous sommes heureux et reconnaissants de cette précision, et nous espérons le à la
Restauration de l'image de l'Eglise catholique et du pape contribuent.

Et nous fürgen Ajouter: Pour nous, en tant que chrétiens, il est
naturellement, que le Concile Vatican II pour le développement
l'église de grande échelle et de ligne directrice et qu'elle le reste. Et il est tout aussi
bien entendu, que dans l'Église ne peut être toléré, l'un de vos
Membres nie l'Holocauste et les juifs Konfezion, le Vatican ou
l'islam souillée avec de la boue. Les deux, nous avons tous, immédiatement après la réception de
des opérations de service public se déclare et que vous souhaitez nous en excusons sincèrement:


Pour nous, en tant que chrétiens, il est
naturellement, que le Concile Vatican II pour le développement
l'église de grande échelle et de ligne directrice et qu'elle le reste. Et il est tout aussi bien entendu, que dans l'Église ne peut être toléré, l'un de vos
Membres nie l'Holocauste et les juifs Konfezion, le Vatican ou
l'islam souillée avec de la boue. Les deux, nous avons tous, immédiatement après la réception de des opérations de service public se déclare et que vous souhaitez nous en excusons sincèrement:




Confiteor Deo omnipotenti,
beatae Mariae semper Virgini,
beato Michaeli Archangelo,
beato Joanni Baptistae,
sanctis Apostolis Petro et Paulo,
omnibus Sanctis,
et vobis, fratres:
quia peccavi nimis
cogitatione, verbo et opere:
mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
Ideo precor
beatam Mariam semper Virginem,
beatum Michaelem Archangelum,
beatum Joannem Baptistam,
sanctos Apostolos Petrum et Paulum,
omnes Sanctos,
et vos, fratres:
orare pro me
ad Dominum, Deum nostrum.
Amen.

Nous vous demandons, chers concitoyens, et vous, Mesdames et Messieurs les moniteurs et monitrices de
Institutions, cette lettre de prendre Kennzniss et nos excuses à
prendre.


Les défenseurs de Pie XII. la différence entre faute et verbale silence
Retenue, cette dernière étant dans le cas de Pie XII. aussi de son avocat n'est pas
est contestée. L'accusation de faute silence mais parfois avec véhémence
contesté. S'y rapportant en particulier doute que la raison de
sa retenue verbale excessive la crainte du communisme, mal comprise
Français amitié spirituelle, voire proche du national-socialisme aurait été.
C'est ainsi que Eugenio Pacelli déjà en 1929 sur Adolf Hitler:

"Je devrais me suis très, très tromper, si cette une bonne fin devrait prendre. Ce
L'homme est tout à fait de lui-même possédé, tout ce qui lui sert pas, ignore-t-il, ce qui
il dit et écrit, porte le cachet de son égoïsme, cet homme va au-delà de cadavres
et se produit, ce qui lui est dans le chemin - je ne peux pas comprendre que même si beaucoup de
par les meilleurs en Allemagne, ce n'est pas voir, ou du moins, ce qu'il écrit
et dit, tirer un enseignement - qui a de tous ces jamais le livre horripilant
, Mein Kampf 'lu? "
- De 1929 à la une évêques allemands visé lors de son allocution
Adoption en tant que Nonce apostolique en Allemagne

Dans ce contexte, fait valoir que Pie XII. à l'élaboration de l'encyclique
"Avec une brûlante inquiétude" de son prédécesseur Pie XI. - Fait dans le sens d'une propriété intellectuelle
D'auteur - a participé. En se fondant sur les originaux reçus minutes, les
Pacellis porter la marque, est opposable aux critiques qu'il a tout d'abord un
très propos, le projet de la Conférence épiscopale allemande est née, dans ses
antinationalsozialistischen formulations encore plus essentiel que de renforcer. De même,
il a, avec Pie XI. 1938 la notion de "Au-spirituel-sens-Sémite-être" des chrétiens
marqué.

Pie XII a également. la claire condamnation du national-socialisme par son prédécesseur
Pie XI. sous aucune forme, révoquer, de relativiser ou interprète. Aux
apost ecclésiastiques de son prédécesseur, est aujourd'hui encore un caractère contraignant, tout en
Sens d'un dogme, attribué, ce qui explique que Pie XII. Selon son avocat, ne suscite pas
eu, sur cette question plus d'une décision de principe amiable.

Le reproche de sa convivialité français est opposée à l'argument qu'il est
sa Antrittsenzyklika "Résumez pontificatus" (1939) sur l'attaque allemande en Pologne
peu clair et vif de forme aurait condamné.

Sur instruction du Saint-Père du 19 Janvier 1940 envoyé Radio Vatican, le 21 Janvier 1940:

"Les conditions de la religieuse, politique et économique ont le noble
peuple polonais, en particulier dans les territoires occupés, les Allemands, dans un état
de terreur, et d'accoutumance, nous souhaitons même dire: permet de barbarie, les Allemands
utiliser les mêmes moyens et peut-être encore plus grave que les Soviétiques.
- Pierre Blet: Pie XII. et la Seconde Guerre mondiale. Il ressort du dossier du Vatican.

Cornwell Hagens allégations et de l'or, que Antibolschewismus et un antisémitisme latent
les dirigeants des motifs de sa retenue verbale auraient été, est, en lui indiquant
suivant les sources opposée:

Le 11 Mai 1940 (un jour, après les télégrammes de sympathie à la monarque du Benelux
en raison de l'attaque allemande de leur pays avait) a enregistré Pie XII. pour ses
Collaborateurs, le contenu d'une conversation qu'il a avec le Varsovie de l'Italie
retour consul italien a eu:

"Il (le Consul) a confirmé - en plein accord avec son épouse - qu'il était impossible
est, la cruauté et le sadisme de présenter, avec lesquels les Allemands, ou plutôt
dit que la Gestapo - mené par Himmler, un vrai criminel, et composé de
luxuriants individus - le peuple polonais torturer et essayer de le détruire. "
- Actes et documents du Saint-Siège relatif à la seconde Guerre Mondiale

Deux jours plus tard, a défendu le pape par rapport à l'ambassadeur italien Alfieri ses
Télégrammes de sympathie et a marché sur la situation en Pologne:

"Ils (les Italiens) connaissent exactement et complètement les terribles choses qui en Pologne
se produire. Nous devrions ardente protestation contre percevoir, et la seule chose qui nous empêche de
est le fait que notre prise de parole en l'état de ces malheureux ne fera que s'aggraver
pas.
- Actes et documents du Saint-Siège relatif à la seconde Guerre Mondiale

Même contre les visées de l'euthanasie des malades meurtres national concernait Pie XII.
Position. À l'initiative de Pie décrète 1940 le Saint-Office, que contre l'euthanasie
l'interdiction de mise à mort du décalogue et serait incompatible avec le christianisme est. Il a préparé
pour les trois sermons de Clemens August Graf von Galen 1941 la propriété intellectuelle sol.

Pie Défenseur également référence à son discours de Noël 1941 et 1942. En particulier, dans
de son allocution de Noël 1942, il a exprimé sa préoccupation pour les "centaines de milliers de personnes qui, sans
de sa part, parfois seulement en raison de leur nationalité ou de race ou de la mort
évolution des prix sont la destruction ", et dit que - de son point de vue visible --
les nazis et leurs victimes, notamment les Juifs, à. De son refus
Attitude à l'égard des atrocités des nazis, il a aussi ses cardinaux
ne cache pas, en indiquant à la "... Demandes de ceux qui, avec angsterfülltem coeur
flehend à nous contacter. Il s'agit de ceux qui en raison de leur nationalité ou de ses
Plus grand malheur de la race et des douleurs graves, torturés et même sans propriétaire
La dette sont parfois soumis à des restrictions, l'éradication de leur dire. "

Les réactions dans le monde entier, notamment le New York Times, a été Pie XII. dont
du principe que son message était arrivé. La perception de la presse occidentale dans les
Sur les années de guerre, Pie XII. était à l'opposé de ce que ses critiques lui à partir de 1963
grief: Le New York Times a rapporté 1940 par une audience du ministre allemand des Affaires étrangères
Joachim von Ribbentrop, le ministre des Affaires étrangères reproche au pape, sur le site de la
Alliés à, et Pie XII. avec une liste d'atrocités nazies
répondu:

"Dans le feu des mots, avec lesquels le pape à M. von Ribbentrop adressé,
le Saint-Père a défendu les Juifs en Allemagne et en Pologne. "
- The New York Times, 14 Mars 1940

Sur son allocution de Noël 1941 a répondu, le New York Times:

"La voix de Pie XII. est une seule voix dans le silence et dans l'obscurité, les
Europe à Noël de cette grâce. Il est à peu près le seul sur le gouverneur
continent européen, il n'ose jamais entendre sa voix à son encontre.


En une, vraiment nouvel ordre 'a demandé, le Pape s'est rendu le hitlérisme dans la
Interférences entre. Il a fait aucun doute que les objectifs des nazis avec son avis, de la paix
Christ sont incompatibles. "
- New York Times, 25 Décembre 1941 (Spätausgabe), page 24

De même, écrit le New York Times 1942:
"Dans ce Noël est-il (le Pape), plus que jamais, la seule voix en rébellion
Un silence de Pie continent s'exprime aussi, comme tout passionné de dirigeants
à nos côtés, en déclarant que ceux qui, à construire un nouvel ordre mondial
souhaitent, pour le libre choix d'un gouvernement et la religion devraient entrer. Ils devraient se
s'y opposent, que l'Etat de faire un troupeau d'individus, dont il dispose, alors que
sans vie sur les choses. "
- New York Times, 25 Décembre 1942 (Spätausgabe), page 16

En outre, dans sa correspondance avec les évêques allemands Pie fais clairement que le véritable
Contenu de son message de Noël était bien compris:
"Pour ce que l'espace du pouvoir en Allemagne actuellement contre la non-Aryens se passe, nous en avons
Notre message de Noël dit un mot. Il était court, mais il a été bien compris. "
- Lettre de Pie XII. du 30 Avril 1943 à l'évêque comte de Berlin Preysing

Seuls les gouvernements des États-Unis et la Grande-Bretagne se sont, le ressort de la correspondance
Franklin Delano Roosevelt, avec son personnel l'ambassadeur Myron Taylor et ses
Harold Tittmann personnel que, par le pape une expression encore plus nécessaire. Se
s'avère que le Vatican et les gouvernements occidentaux en contact et
Échange d'informations sur les atrocités des nazis, et qui étaient, en principe,
dont la condamnation a été d'accord. La nature de l'affaire ont fait preuve de la
Perceptions des Kriegsverbündeten États-Unis et le Royaume-Uni plus de celle du militaire
neutre au Vatican. Ainsi, l'envoyé britannique auprès du Saint-Siège, monsieur Osborne,
de: "que si une condamnation globale, aussi bien le bombardement des villes allemandes
comme avoir, ne correspond pas à ce que le gouvernement anglais a demandé. "
- Document CCXVIII-78 du Centre de Documentation Juive Contemporaine

F.D. Roosevelt, Envoyé spécial a rendu compte d'un pape visiblement étonnés de la
était convaincu, en tant que chef d'un Etat militairement neutre clair
ont exprimé de pouvoir.
"Qu'est-ce que le message de Noël, il a fait le pape, j'ai l'impression qu'il est sincère
sent, il s'est exprimé assez clairement, pour tous ceux qui dans le passé insisté sur le fait qu'il doit
quelques mots sur la condamnation des atrocités nazies dire satisfaire.
Il a semblé surpris quand je lui ai dit, pas toutes les personnes sont du même avis. Il m'a dit
son avis, que ce soit clair pour tout le monde, que la Pologne, les Juifs et les otages, a estimé,
quand il a des centaines de milliers de personnes disant que l'on est tué ou torturé, sans eux
n'importe quelle démarche à la dette, parfois seulement en raison de leur race ou de leur
Nationalité. Dans l'ensemble, at-il dit, son message doit être du peuple américain bien
être, et je lui dit que je suis d'accord avec lui. "
- Télégramme de Harold Tittmann au State Department, du 5 Janvier 1943

A été entièrement compris Pie cependant choisi par les nazis. Le
Deutsche pape de sécurité, la réponse sur le dénominateur:
"Une seule attaque contre tout, pour nous sommes porteurs. Le pape a dit que Dieu tous les
Peuples et de races équivalent regarde. Ici, il parle clairement en faveur des juifs, il
accuse le peuple allemand, les injustices envers les juifs à célébrer, et,
est le porte-parole des criminels de guerre juifs. "
- Archives de politique du ministère des Affaires étrangères, Suisse ID / Eglise 17 / 9 (R 98833)

Ministre des affaires étrangères de Ribbentrop ordonna au messager au Vatican, Diego de montagnes, le Vatican
en réponse à l'allocution de Noël 1942 avec les menacer de mesures de rétorsion. Le Messager,
de l'ordre de son supérieur hiérarchique suite de Berlin, a indiqué que le pape allemand
Messager d'abord avoir écouté en silence. Puis, il a dit en toute tranquillité, le chagriner
non, ce qui lui serait zustoßen. Mais, il y aurait un conflit entre l'église et le
d'Etat allemands, de sorte que l'Etat les désordres qui s'en suivront.
"Le Pape est aussi peu à influencer par des menaces, comme nous-mêmes"
- Diego de Bergen: Cité par: Victor Conzemius, cris ou silence? Le dilemme d'un
Pape

Aussi par les Juifs a été le message de Pie XII. alors clairement compris:
"Le peuple d'Israël ne sera jamais oublié ce que sa sainteté de nos frères malheureux
et sœurs en plus de ces heures tragiques de notre histoire fait. C'est une vie
Témoignage de la divine providence dans ce monde. "
- Yitzhak Herzog, le 28 Halevi Février 1944

"Le Saint-Siège offre son aide puissante partout où il lui est possible, le sort de mes
Religion suivie d'atténuer les coopératives. "
- Chaim Weizmann, 1943

"La voix du pape a été pendant la période nazie clair, et elle a défendu les victimes."
- Golda Meir, 1958

Les défenseurs de Pie XII. référer également à son entrée dans l'Empire allemand, le gouvernement,
avec qui l'on a dit l'ex-ministre des Affaires étrangères Joachim von Ribbentrop de Nuremberg au cours de la
Procès pour crimes de guerre, "l'ensemble d'administration a pu remplir. Même si le régime de Vichy
La France, il a fait des entrées dans le sens des Juifs:
"Le Saint-Siège auprès du gouvernement français de l'entreprise afin d'atténuer l'étape
des mesures contre les juifs est à ce jour sans résultat. Au Vatican, on est comme
Il ya là par les messages entrants très impressionné. "
- Diego de Bergen


Le Times titrait:
«Le pape se disant pour la déportation des juifs français sur une des listes"
- New York Times, 6 Août 1942

Trois semaines plus tard, a rapporté le New York Times:
"Vichy déportés juifs. Pie a été ignoré. "
- New York Times, 27 Août 1942

Dans le sens des Juifs Pie a envoyé son nonce à Berlin, Mgr Caesar Orsenigo, le
21. Juin 1943 directement à Hitler:
"Dans l'ordre, je suis allerhöchstem il ya quelques jours à Berchtesgaden volé. J'ai été du
Guide et le chancelier Hitler recevoir, mais dès que j'ai le thème abordé Juifs et le judaïsme
avait tourné à partir de Hitler, est allé à la fenêtre et bat du tambour avec les doigts contre le disque.
Vous pouvez imaginer comme cela me fut pénible, dans le dos de mon interlocuteur de mon
De présenter des projets. Je l'ai fait de même. Puis a tourné brusquement à Hitler, a été décerné à un
Table, où un verre d'eau était, il a manipulé et il lance violemment sur le sol. Avec cette
hochdiplomatischen geste était ma mission comme terminée et, malheureusement, en même temps que
refusé de regarder. "
- Mgr Orsenigos

Un autre argument principal des défenseurs de Pie XII. est qu'il ya des motifs de concret
Crainte avait ouvert une condamnation du national-socialisme serait une encore plus grande
Eglises et de persécution des Juifs et de celle en particulier qui sont déjà dévasté
prêtres catholiques et les fidèles d'un plus grand danger. Au moins d'accord
cette évaluation de Pie avec le rapport sur Adolf Hitler:
"Il semble à l'étranger dans certains milieux l'opinion à ce que les plus forts
Une manifestation de sympathie pour les éléments qui en Allemagne avec le projet de loi en conflit
, une facilitation de leur situation pourrait se traduire. Peut-être, on a la
L'espoir, de certaines publications en français sur les méthodes de gouvernance, en ce sens,
un terroriste, d'exercer une influence. L'opinion est fondée sur une erreur capitale:
À l'appui de certains contre l'Etat de déterminer les entreprises à l'étranger par celle -
la dernière confirmation de leur caractère hochverräterischen! Ce soutien semble donc
seulement pour ceux destinés à l'Empire allemand à l'intention de détruire. Nous en
cette raison, à elle dans chacun des cas, seulement un impératif à l'occasion d'un renforcement de
de nos mesures. "
- Discours devant le Reichstag, le 30 Janvier 1939

Après l'agression de la Pologne, les nazis y 3642 prêtres, 389 prêtres,
341 simples frères et sœurs 1.117 verrouillé en camps de concentration, enfin, 4
Évêques, 1996 prêtres, 113 religieux et 238 religieuses assassinés.
Pius a également été sur les événements aux Pays-Bas dirigent. Là, les catholiques
Évêques contre la déportation imminente de protestation, et la française
Puissance occupante, de manière ciblée la fin de 1942 Juifs de foi catholique en détention et déportés.
Seyss-Inquart catholique a qualifié la déportation de Juifs, dans un avis du 3 Août
en tant que «contre-mesure contre la Lettre pastorale du 26 Juillet ". Parmi les déportés se trouvait aussi
Edith Stein, dont l'action en tant que juif Konvertitin, religieuse carmélite et philosophe de Pie
particulièrement participation avait. Le message de leur déportation doit le très
ont pris. Pius a donc dans la misère, à un examen à prendre. Cette mise en balance, de sorte
ses défenseurs, n'a pas eu moins que le classement d'une bonne décision.
"Le sur place Pasteur travaillant sur la Haute-il faire, nous, de mettre en balance, si et jusqu'à quel
Moins le risque de mesures de rétorsion et de moyens de pression en cas de manifestations épiscopal
ainsi que d'autres peut-être par la longueur et de la psychologie de la guerre causés circonstances le
recommandé de faire apparaître, en dépit des motivations citées, ad Maiora mala vitanda (lat. Pour
Pire, d'éviter Übers. l'auteur) de faire preuve de retenue. C'est une des raisons
pourquoi nous nous-mêmes dans nos manifestations restriction imposée: l'expérience que nous en
Année 1942 avec pontificales, de Notre part, pour la transmission aux fidèles exemptés
Actes qui ont fait le justifie, dans la mesure où nous pouvons le voir, notre attitude. "
- Pie XII

Il a omis de lui non plus, les évêques en Allemagne courage attribuer, pour sa part la
Einzustehen humanité, et non pas par l'idée d'une "patrie trahison" de
empêcher de faire. Il a même encouragé, dans ses différentes questions d'élever la voix.
Cela s'est produit Pie XII. plus ou moins ouvertes sur la conciliation et non de confrontation
axée principalement de la Conférence épiscopale allemande contraire. Ce, à la Deutsche
Conférence des évêques a été en majorité ligne défendue en particulier par son président
Le cardinal Bertram, archevêque de Wroclaw, prévoit. Votre contesté dans
Principalement Clemens Graf von Galen, Konrad von Preysing et le cardinal Faulhaber.
«On ne dépense pas un, que épiscopale rassemblements, les mutvoll vis-à-vis de leur propre gouvernement
des droits de la religion, l'Eglise, de la personnalité humaine, de défense, de
des services publics de pouvoir entrer le viol, même si les personnes concernées fils de l'Église
ou de l'extérieur sont - que de telles manifestations dans votre patrie de l'opinion publique
nuire. Ces mutvolle défense de droit et l'humanité de votre patrie n'est pas seulement,
vous et lui est beaucoup plus dans le respect de l'opinion publique et peut être à l'avenir
très à son meilleur impact. Il a nous pour une évidence par exemple à prendre, consolé,
d'entendre que les catholiques, notamment les catholiques de Berlin, que l'on appelle Nichtariern
dans sa détresse d'amour ont fait preuve, et nous disons, dans ce contexte, une
mot père, comme la reconnaissance intime de la compassion en captivité sont
Lichtenberg prélats.
- Pie XII.

Robert Graham, un des quatre rédacteurs de la "Actes et documents», explique le sentiment de
Le pape Pie XII. à l'extermination des juifs en Pologne:
«Ce n'était pas le manque de compassion ou de la connaissance, mais la présence de la violence,
impitoyable force, sa bouche, la contamination. La probabilité que le
formelle de la condamnation des atrocités nazies par le Pape, la situation des victimes de faciliter
aurait été très faible, en revanche, il a été possible, ainsi que montré un intérêt du pape
encore plus grande aurait provoqué des atrocités. Pour ce faire, on aurait alors le pape responsable
fait »
- Robert Graham: le pape Pie XII. et sa position sur la guerre puissances

Le début des années 1940 a fait le pape Pie XII. un exorcisme à distance, de la façon dont il a estimé
Hitler auszutreiben le diable.


Avec la bénédiction hertzlichen salutations et souhaits

Votre engagement
catholique
de Hanovre

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Auschwitz The Horrors

Parecer sobre o escândalo dos sacerdotes Sociedade de São Pius XII. por alguns cristãos católicos de Hannover!

Parecer sobre o escândalo dos sacerdotes Sociedade de São Pius XII.
por alguns cristãos católicos de Hannover!


Carta aberta ao religioso internautas!

Caros compatriotas, Senhoras Deputadas e Senhores Deputados!



A decisão tomada por Bento XVI Paps que Exkommunikatin de quatro Bischöffen
Fraternidade de São Pio X, elevador, tem nos últimos dias e semanas, para uma
ampla discussão pública, na qual, entre muitos outros
Bispos católicos e teólogos, políticos, religiosos e Webmaster
Jornalistas de falar. Muitos católicos estão no atendimento, se o
Concílio Vaticano II, em nossa igreja e ainda está sem Raspadeiras
se o seu reconhecimento pelo tradicionalistas Bischöffen exigido.

Para prêmio especial aumentou a recuperação de einegesorgt que Bishop Williamson,
um dos quatro bispos, o assassinato de seis milhões de judeus pelo
Nationalsozialistien e à existência de câmaras de gás em campos nazistas contestado.
Por outro lado, mas também o fato de voltar a adjudicação global para assegurar que o
Pio X Fraternidade do profeta como um pedófilo Mohamet fora solicitado. Antes
todos os nossos concidadãos de fé muçulmana e judaica
acordado foi o medo, a Igreja Católica como a negação do Holocausto
suficientemente forte para trás, assim, por um lado, o Vaticano é novamente
explicitamente desculpou e estamos neste momento como uma católica devota
Cristãos a falar.



Tornar claro, no entanto, queremos manifestar que esta é uma privada
Iniciativa e estamos, portanto, infelizmente, não em nome do Estado do Vaticano, ou em nome nosso querido Santo Padre, Pope Benedict XVI pode falar, ou pode
querer. Este aqui é o nosso pensamento eo nosso blog privado.


De Pope Benedict XVI. einheilig foi uma clara e inequívoca esclarecimento
necessário.

Na quarta-feira, 4. Fevereiro 2009, o Vaticano tem uma abrangente Explique entregues. O Vaticano deixou claro:


1. Embora os quatro bispos da excomunhão
são excluídos, eles não têm qualquer função canônica na Igreja e não pode ser permitida um escritório na igreja prática. "Eles permanecem assim por todos os escritórios da igreja hatholischen suspensos.


2. "Para um futuro reconhecimento da Irmandade
São Pio X, é o pleno reconhecimento do Concílio Vaticano II e do ensino
dos Papas João XXIII., Paulo VI., John Paul I João Paulo II e Bento XVI.
sine qua non ".


3. "Para um futuro reconhecimento da Irmandade
São Pio X, é o pleno reconhecimento do Concílio Vaticano II e do ensino
dos Papas João XXIII., Paulo VI., John Paul I João Paulo II e Bento XVI.
sine qua non ".


Nós Confesso a Deus Todo Poderoso,
o bendito, cada vez mais pura Virgem Maria,
São Miguel do Arcanjo,
Saint John the Baptist,
os santos Apóstolos Pedro e Paulo,
todos os santos, e vós, irmãos:

Nós temos pecado em pensamento, palavra e obras,
nossa culpa, nossa culpa, a nossa grande dívida.
É por isso que nós pedimos
abençoados, cada vez mais pura Virgem Maria,
São Miguel do Arcanjo,
St. John the Baptist,
os santos Apóstolos Pedro e Paulo,
todos os santos
e vós, irmãos,
para nós a rezar
com Deus, nosso Senhor.
Amen.




Confiteor Deo omnipotenti,
beatae Mariae semper Virgini,
beato Michaeli Archangelo,
beato Joanni Baptistae,
sanctis Apostolis Petro et Paulo,
omnibus Sanctis,
et vobis, fratres:
quia peccavi nimis
cogitatione, verbo et opere:
mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
Ideo precor
beatam Mariam semper Virginem,
beatum Michaelem Archangelum,
beatum Joannem Baptistam,
sanctos Apostolos Petrum et Paulum,
omnes Sanctos,
et vos, fratres:
orare pro me
ad Dominum, Deum nostrum.
Amen.

Pedimos a vocês, queridos concidadãos, e você, caro líderes de
Facilidades, esta carta para Kennzniss e tornar as nossas desculpas aos
pegar.


Os defensores de Pio XII. diferenciar entre silêncio culpado e verbal
Retenção, no caso de Pio XII. também pelos seus advogados não
é contestada. A alegação de silêncio culpado, no entanto, às vezes com veemência
contestados. Isto é particularmente coerente dúvida de que o motivo para
sua contenção verbal receio exagerado do comunismo, inoperantes
Germano-simpatia, ou mesmo a proximidade espiritual Nacional Socialismo era para ser.
Eugenio Pacelli escreveu já em 1929 cerca de Adolf Hitler:

"Eu teria me muito, muito enganado se este é um bom final deve ser. Este
O homem é totalmente obcecada por ele, tudo que ele é incapaz de servir, ele rejeita o que
ele diz e escreve, apresenta o carimbo do seu egoísmo, essa pessoa vai de cadáveres
e estabelecerá, na forma do que ele é - Eu não posso compreender que, mesmo que muitos
entre as melhores na Alemanha não vê, ou pelo menos a partir do que ele escreve
e diz, uma lição - todos aqueles que já tem a incrível livro
, Mein Kampf 'ler? "
- A partir de 1929 um alemão bispos abordados em seu discurso
Aprovação como núncio apostólico na Alemanha

Neste contexto, é alegado que Pio XII. na conclusão da Encíclica
"Com a queima preocupação" de seu antecessor, Pio XI. - Certamente, em termos de propriedade intelectual
Autoria - foi envolvido. Baseando-se no original recebido em minutos,
Pacellis ostentar o carimbo é realizada contra os críticos que ele inicialmente
muito restringido concepção, o alemão Bispos »Conferência resultou na sua
antinationalsozialistischen formulações mesmo ter apertado significativamente. Também não há
ele e Pio XI. 1938 o conceito de "intelectual-de-senso-semita-estar" dos cristãos
caracterizados.

Também não Pio XII. a clara condenação do nazismo pelo seu antecessor
Pio XI. revogada, em qualquer forma, parente ou re-interpretado. Os respectivos
Igreja Lehrschreiben seu antecessor ainda está em caráter obrigatório, muito em
Sentido de um dogma, atribuídos, de modo Pio XII. Segundo os seus advogados não deram lugar
tinha essa pergunta, em princípio, uma nova decisão.

A acusação do seu desempenho alemão é contestada com o argumento de que ele
sua Antrittsenzyklika "Summi pontificatus" (1939), o ataque alemão na Polónia, em
invulgarmente clara e nítida forma ter condenado.

Sobre as instruções do papa, 19 Janeiro 1940 Rádio Vaticano difundidas em 21 Jan 1940:

"As condições das religiosas, vida política e económica, a nobre
Polonês pessoas, especialmente em territórios ocupados pela Alemanha em um estado
de terror, embotamento, e nós queremos dizer: Barberei movida pelos alemães
utilizar os mesmos meios, e talvez até pior do que os soviéticos ".
- Pierre Blet: Pope Pius XII. e da Segunda Guerra Mundial. Desde os arquivos do Vaticano.

Cornwell e ouro Hagens alega que Antibolschewismus e uma latente anti-semitismo
os principais motivos da sua contenção verbal tinha que ser, será nomeado
desafiou as seguintes fontes:

Em 11 Maio 1940 (um dia depois de ele ter simpatia telegramas para o monarca do Benelux
por causa do ataque alemão em seu país tinha enviado) citou Pio XII. para a sua
Funcionários do conteúdo de uma conversa, o que ele fez com a Varsóvia para a Itália
regresso levou Cônsul italiano:

"Ele (o cônsul) confirmou - em plena conformidade com a sua mulher - que é impossível
é a crueldade e sadismo de imaginar que os alemães, ou, melhor
disse que a Gestapo - liderados por Himmler, verdadeiros criminosos, e composto por
repugnante indivíduos - o polaco pessoas sofrem e tentam destruí-lo. "
- Actes et Documents du Saint-Siège relatif à la seconde Guerre Mondiale

Dois dias depois, defendeu o Papa contra o embaixador italiano Alfieri sua
Telegramas de pesar e correu sobre a situação na Polônia:

"Eles (os italianos) sabe exatamente e completamente as terríveis coisas que na Polónia
acontecer. Precisamos de protestos ardente objeto, ea única coisa que desencoraja-los a partir de nós,
é o conhecimento que a nossa voz a este lamentável estado de só pioram
o faria. "
- Actes et Documents du Saint-Siège relatif à la seconde Guerre Mondiale

Mesmo contra a eutanásia nazista designado saúde relacionados com assassinatos Pio XII.
Posição. Por iniciativa do Pio 1940 decretou que o Santo Ofício contra a eutanásia
a proibição do abate do Decálogo, e é incompatível com o Cristianismo foi. Ele preparou
de modo que os três sermões de Clemens August Graf von Galen 1941 o intelectual terreno.

Pio 'defensores apontam também para seus discursos o Natal 1941 e 1942. Especialmente em
Natal 1942 o seu discurso, ele expressou sua preocupação com a "centenas de milhares, sem
culpa sua, por vezes apenas devido à sua nacionalidade ou raça, ou a morte
destruição em curso são liberados ", e disse assim - na sua opinião, reconhecível --
os nazistas e suas vítimas, especialmente os judeus, um. Desde a sua rejeição
Atitude para com as atrocidades dos nazistas, mesmo antes que ele fez sua cardeais
nenhum segredo, ele apontou para a "... Pergunte aqueles que lidam com o coração angsterfülltem
beseechingly em contato conosco. Há aqueles que devido à sua nacionalidade ou devido ao seu
Raça de mais dor e infelicidade de ser torturado e até mesmo sem os seus próprios
Culpa são por vezes sujeitos a restrições, o que significaria a sua extinção. "

Com base nas reacções em todo o mundo, especialmente o New York Times, foi Pio XII. qual
esperar que a sua mensagem tinha chegado. A percepção da imprensa ocidental na
Guerra anos, Pio XII. Foi exatamente o oposto do que suas críticas a ele a partir de 1963
acusando o The New York Times relatou em 1940 por uma platéia de Ministro dos Negócios Estrangeiros alemão
Joachim von Ribbentrop, os ministros dos Negócios Estrangeiros dos acusados para o Papa, ao lado do
Aliado a repousar, e Pio XII. com uma lista de atrocidades nazistas
respondeu:

"Em chamas palavras com as quais o papa ao Sr. von Ribbentrop abordadas,
o Santo Padre defendido os judeus na Alemanha e Polónia. "
- O New York Times, 14 Março 1940

Em seu discurso Natal 1941 respondeu o New York Times:

"A voz de Pio XII. é uma voz solitária no silêncio e as trevas que
Europa para realizar este Natal. Ele é muito bonito o único governo sobre a
Continente europeu, que nunca se atreve a levantar a sua voz.


Ao proporcionar uma verdadeira nova ordem 'exigiu o papa virou-se para Hitlerism no
Maneira. Ele não tinha qualquer dúvida de que os objetivos do nazismo com a sua visão de paz
Cristo são incompatíveis. "
- New York Times, 25 Dezembro 1941 (final edição), página 24

Também escreveu o New York Times 1942:
"Neste Natal, ele (o Papa), mais do que nunca, a voz solitária na rebeldes
Silêncio de um continente como o Papa Pio manifesta apaixonadamente como qualquer governo
do nosso lado, ele lembra que aqueles que têm de construir uma nova ordem mundial
querem a liberdade de escolher um governo e de religião deveria ocorrer. Você tem que
opuseram-se ao estado de um rebanho de indivíduos fazem sobre como ele teria
sobre coisas inanimadas. "
- New York Times, 25 Dezembro 1942 (final edição), página 16

Também em sua correspondência com os bispos alemães, Pio tornar claro que o verdadeiro
Conteúdo do seu Natal mensagem foi bem compreendida:
"Uma das coisas em alemão potência espacial é actualmente contra a não-arianos está acontecendo, temos em
Nosso Natal mensagem disse uma palavra. Foi curto, mas foi bem compreendido. "
- Carta de Pio XII. , 30 Abril 1943 em Berlim, Bispo Conde von Preysing

Os governos dos Estados Unidos ea Grã-Bretanha tinha, é evidente a partir da correspondência
Franklin Delano Roosevelt com o seu pessoal e seu embaixador Myron Taylor
Funcionários Harold Tittmann resulta do Papa ainda uma expressão mais clara desejado. Este
é que o Vaticano e os governos ocidentais de manter e
Troca de informações sobre as atrocidades dos nazis e foram, em princípio,
cuja condenação foi unânime. A natureza das coisas iam de acordo com a
Kriegsverbündeten ideias dos Estados Unidos ea Grã-Bretanha muito além daqueles dos militares
Vaticano também neutro. Por exemplo, o britânico enviado à Santa Sé, Sir Osborne,
From: "que tal uma ampla condenação do bem, o bombardeamento de cidades alemãs
poderia implicar, não corresponde ao que o governo britânico pediu ".
- Documento CCXVIII-78 no Centro de Documentação Juive contemporaine

F.D. Roosevelt enviados comunicados visivelmente espantado um Papa, o
foi firmemente convencido, como um chefe de Estado militar não é claramente neutro
manifestaram-los.
"O Natal está preocupado mensagem, o Papa fez-me a impressão de que ele sinceramente
acredita que ele tenha manifestado claramente suficiente para todos aqueles que no passado insistiram que ele deveria
algumas palavras para condenar as atrocidades nazis a dizer por favor.
Ele pareceu surpreso quando eu disse a ele, nem todos tinham a mesma opinião. Ele disse-me
em sua opinião, ficou claro para todo o mundo que ele é o polacos, os judeus e disse que os reféns,
quando ele tinha centenas de milhares de pessoas disseram que você mortos ou torturados, sem eles
pode anexar a qualquer culpa e, na verdade, por vezes, apenas em função da sua raça ou a sua
Nação. De um modo geral, disse ele, deve ser a partir de sua mensagem ao povo norte-americano bem
ser incluídos, e eu disse-lhe eu concordei com ele. "
- Telegrama de Harold Tittmann para o Departamento de Estado, 5 Janeiro 1943

Completamente entendida, contudo, Pio foi escolhido pelos nazistas. O
Alemão serviço de segurança, o Papa abordou o denominador:
Um único ataque a tudo para que abraçam. O Papa diz que Deus é tudo
Povos e raças igualmente comprometidos. Aqui ele fala claramente em favor dos judeus ele
acusou o povo alemão, injustiças contra os judeus para celebrar, e faz
-se o porta-voz do judeu criminosos de guerra. "
- Políticos Arquivo do Foreign Office, National ID / Igreja 17 / 9 (R 98833)

Ministro dos Negócios Estrangeiros, von Ribbentrop disse o enviado no Vaticano, Diego von Bergen, o Vaticano
em resposta ao discurso do Natal 1942, ameaçando retaliar. O enviado,
a ordem de seus superiores para cumprir Berlim, informou que o Papa alemão
Mensageiros inicialmente tinha escutado em silêncio. Então ele disse-lhe calmamente apuros
não o que ele vai zustoßen. Mas não haveria um conflito entre a igreja eo
Governo alemão, o estado iria perder.
"O papa é tão pouco a influência de ameaças, como nós"
- Diego de Bergen: Quoted from: Victor CONZEMIUS, gritando ou silêncio? O dilema de uma
Papa

Também os judeus perseguidos pelos foi a mensagem de Pio XII. era claramente compreendido:
"O povo de Israel nunca vai esquecer o que Sua Santidade para os nossos irmãos infelizes
e irmãs nesta hora mais trágica da nossa história faz. Esta é uma vida
Testemunho da Divina Providência neste mundo. "
- Yitzhak Halevi Herzog, 28 Fev 1944

"A Santa Sé oferece poderoso auxiliar em todos os lugares, onde é possível, o lote dos meus
perseguição religiosa para aliviar companheiros. "
- Chaim Weizmann, 1943

"A voz do Papa durante a era nazista era clara, e eles defenderam as vítimas."
- Golda Meir, 1958

Os defensores de Pio XII. também referir-se aos seus cadastros no Reich alemão governo,
com os quais um, disse o ex-Ministro dos Negócios Estrangeiros, Joachim von Ribbentrop, o Nuremberga
Julgamentos de crimes, "todos os registos poderiam preencher." Mesmo com o governo Vichy
França, que fez as inscrições no sentido de os judeus:
"Até a Santa Sé, o governo francês, em etapas, a fim de atenuar
medidas contra os judeus se manteve até agora sem resultado. O Vaticano é um a
antes pelo então mensagens recebidas muito impressionado. "
- Diego de Bergen


The Times manchete:
"O Papa é alegada a deportação de judeus franceses listas"
- New York Times, 6 Agosto 1942

Três semanas mais tarde, relatou o New York Times:
"Vichy deportado judeus. Papa Pio foi ignorado. "
- New York Times, 27 Ago. 1942

No espírito dos judeus, Pio mandou o seu núncio em Berlim, Mons Caesare Orsenigo, em
21. Junho 1943 directamente a Hitler:
"Para melhor, estou há alguns dias, ter voado para Berchtesgaden. Eu estava
Líderes e chanceler Hitler recebidas, mas quando eu uso o tema abordado sobre judeus e Judaísmo
tinha transformado a partir de Hitler, foi à janela e drummed com os dedos das mãos contra o vidro.
Você pode imaginar como eu estava embaraçado nas costas do meu interlocutor meu
Projetos em frente. I did it anyway. Então, de repente virei Hitler, foi para um
Quadro, em que um copo de água se, agarrou-o e atirou-lo angrily no terreno. Com este
hochdiplomatischen gesto era a minha missão como um acabado e, infelizmente, ao mesmo tempo que
Personal rejeitado ".
- Mons Orsenigos

Outro argumento principal dos defensores de Pio XII. é que é motivo específico para
Medo tinha aberto uma condenação do nazismo seria uma ainda mais forte
Igrejas e das perseguições contra os judeus que estão a ser tomadas e, em especial as já sitiadas
Padres católicos e fiéis de uma ainda maior risco. Pelo menos verdade
Esta avaliação Pio "com a seguinte declaração acordada de Adolf Hitler:
"Afigura-se no estrangeiro em determinados círculos, a opinião é que a muito alto
As manifestações de simpatia por elementos que estão na Alemanha com as leis em conflito
estão facilitando a sua situação pode vir a trazer. Talvez um tem a
Esperança, por alguns métodos jornalísticos para o governo alemão neste sentido
um terrorista para ser capaz de exercer influência. O parecer é baseado em um erro capital:
Em algum apoio contra o Estado-orientado por empresas estrangeiras ersehen
a última confirmação de sua natureza hochverräterischen! Esse apoio parece ser
apenas para os que são destinados a ser o Reich alemão pretendem destruir. Nós somos
este motivo, na sua, em cada caso, apenas uma razão para o agravamento
veja as nossas acções ".
- Discurso perante o Reichstag, em 30 Janeiro 1939

Após o ataque à Polônia, os nazistas, em seguida, 3.642 sacerdotes, 389 clérigos,
341 e 1.117 irmãos simples freiras bloqueado em campos de concentração, finalmente, 4
Bispos, 1.996 sacerdotes, 113 freiras, clérigos, e 238 mortos.
Pio era também sobre os acontecimentos ocorridos nos Países Baixos referem. Houve Católica
Bispos contra a iminente deportação protestaram, ficando o alemão
Potência ocupante, o final de 1942 orientada judeus e católicos detidos deportados.
Seyss-Inquart descrito a deportação de judeus em um parecer Católica de 3 Agosto
como "contra-medidas contra a carta pastoral de 26 de Julho ". Entre os deportados também foi
Edith Stein, cujo trabalho como um judeu Konvertitin, Karmeliterin e filósofo com Pio
teve especial simpatia. A notícia de sua deportação deve ser ele
tenham tomado. Pio foi, portanto, a necessidade, um equilíbrio devem ser tomadas. Este equilíbrio, de modo
seus defensores, tinha nada menos do que o posto tinha uma consciência decisão.
"O local activo superior pastores que deixe de considerar se e em que
Grau de risco de medidas de retaliação e de meios de pressão, no caso de comícios episcopal
e outros, talvez pelo comprimento e psicologia da guerra provocada por circunstâncias
aconselhável, apesar dos motivos alegados, ad mala maiora vitanda (lat. Para
Pior para evitar Übers autor) para exercer contenção. Aqui reside um dos motivos
razão pela qual nos encontramos em nossos comícios impostas restrições, bem como a experiência que nós, na
1942, com os papais, feitas por nós para a transferência para o fiel Released
Documentos fizeram, warrants, onde vemos a nossa posição. "
- Pio XII

Ele não, não, os bispos da Alemanha atribuída coragem, pela sua parte
Einzustehen humanidade e não com a ideia de uma "traição da Pátria", de que
desencorajar isso. Ele ainda incentivou-os, em diversas questões a levantar sua voz.
Isto tornou-se Pio XII. mais ou menos aberta a não-confrontação e apaziguamento
orientada linha do Episcopado alemão «Conferência oposto. Aqueles em alemão
Bishops' Conference representado uma maioria linha foi impulsionado por seu presidente
Cardeal Bertram, o Arcebispo de Wroclaw set. Você é contestada no
Essencialmente Clemens Graf von Galen, Konrad von Preysing e Cardeal Faulhaber.
"Você não reconhece que Episcopal comícios, o mutvoll contra seu próprio governo
para os direitos da religião, a Igreja da personalidade humana, para a defesa dos
do poder público estuprada ocorrer, se as crianças afectadas da Igreja
ou são estranhos - que em sua terra natal, tais manifestações da opinião pública mundial
dano. Isso mutvolle advocacia para a justiça ea humanidade não é apenas sua mãe,
e ele lhe dará muito mais em relação ao mundo e poderá, no futuro,
muito ao seu melhor efeito. Levou-nos a um exemplo óbvio, a fim de ter consolo,
ao ouvir que os católicos, especialmente católicos, Berlim, chamado Nichtariern
na sua angústia um lote de amor expressa, e dizemos que neste contexto
palavra especial de reconhecimento paterno como a profunda simpatia em cativeiro são
Lichtenberg prelados. "
- Pio XII.

Robert Graham, um dos quatro editores do "Actes et Documents", descreve o sentimento de
Pope Pius XII. o extermínio de judeus na Polônia:
"Não foi falta de compaixão ou de conhecimentos, mas a presença da violência,
implacável violência, a boca selada. A probabilidade de que um
formal de condenação do nazismo atrocidades pelo Papa, a situação das vítimas aliviado
teria sido muito baixa, no entanto, foi possível que tal um interesse demonstrado pelo Papa
ainda mais atrocidades foram causados. Isso teria sido o papa então responsável
feito "
- Robert Graham: Pope Pius XII. e sua posição sobre a guerra poderes

Os primeiros 1940 comprometeu Pope Pius XII. uma remota-exorcismo à forma como ele acreditava
Hitler o diabo desligado.


Com hertzlichen sinceros desejos e as bênçãos

Seus dedicados
Cristãos católicos
de Hanover

goethe30169 -AT- googlemail.com
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